Die nächsten Infoabende für das Männerprogramm finden am 21. Mai und am 4. Juni um 19:00 Uhr statt. Bitte füllen Sie das Anmeldeformular aus und lassen es uns per Mail, Fax oder Post zukommen.
Wenn Sie sich für das Frauenprogramm anmelden möchten, rufen Sie uns bitte an oder melden sich über office@bzfg.de an.
Vor wenigen Minuten hat Dietmar Bär für seine schauspielerischen Leistungen im Film “Kehrtwende” die Goldene Kamera als bester Schauspieler erhalten. Dietmar Bär spielt in diesem Film einen Familienvater und beliebten Lehrer, der zu Hause seine Frau und auch seinen Sohn schlägt. Martin Dubberke, Vorstand des Berliner Zentrums für Gewaltprävention (BZfG) e.V., hat sowohl Dietmar Bär als auch Inka Friedrich, die seine Frau spielt, im Rahmen ihrer Rollenvorbereitung beraten. Auch Johannes Rotter, der das Drehbuch zu diesem herausragenden Film geschrieben hat, wurde von Martin Dubberke beraten.
Der Film “Kehrtwende ist auch für den den Grimme-Preis nominiert.
Am 9. Januar nimmt das BZfG seine Arbeit am neuen Ort auf. Sie finden uns nun in der Leibnizstraße 33 in Berlin-Charlottenburg. In den kommenden 14 Tagen – bis unser Telefonanschluss steht – können Sie uns über folgende Nummer erreichen: 01520 – 141 94 79.
Gestern wurde der Mietvertrag für die neuen Räume unterschrieben. Am 9. Januar wird das BZfG seine Arbeit am neuen Ort aufnehmen. Wir ziehen aus der Berliner Mitte nach Charlottenburg in die Leibnizstraße 33, die nicht nur zentraler liegt, sondern auch verkehrstechnisch besser zu erreichen ist. So halten quasi vor der Haustür die Busse X34 und M49 sowie die Buslinie 101.
In seiner vierten und letzten Sitzung am 30. November hat der Stiftungsrat der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin beschlossen, das Berliner Zentrum für Gewaltprävention für weitere fünf Jahre zu fördern. Wir freuen uns, unsere Arbeit fortsetzen zu können.
Wir bieten regelmäßig Informationsabende für interessierte aber auch gewiesene Männer und Frauen an. Wenn Sie zu unserem Informationsabend kommen wollen, rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie einfach eine Email an office@bzfg.de. Wir bestätigen Ihnen dann gerne Ihre Anmeldung. Der Informationsabend steht am Beginn jeder Teilnahme am Programm. Dieser Abend dient der Abklärung, inwieweit eine Teilnahme sinnvoll erscheint und angezeigt ist. Nach einer kurzen, klärenden Darstellung Ihres eigenen Anliegens wird Ihnen das Behandlungsprogramm vorgestellt, Ihre Bereitschaft und Motivation hinterfragt und Ihnen die finanziellen und vertraglichen Rahmenbedingungen vorgestellt.
Ab sofort gibt es das BZfG auch auf Facebook . Besuchen Sie uns auch dort! Auf unserer Facebook-Seite können Sie unsere Arbeit begleiten und gleichzeitig immer Neues zum Thema finden.
Sie können aber auch ganz einfach über Facebook mit uns in Kontakt kommen. Jeder Mensch, der auf unserer Facebook-Seite den “Gefällt mir”-Button anklickt unterstützt damit unser Anliegen zur Entwicklung gewaltfreier Lebensperspektiven in Partnerschaft, Familie und Gesellschaft, weil er damit deutlich macht, dass es Angebote gibt, mit deren Hilfe, man neue Lebensperspektiven gewinnen kann, die nicht mehr auf Gewalt angewiesen sind.
Und wer auf den “Gefällt mir”-Button unserer Facebook-Seite klickt, sagt auch gleichzeitig, dass er selbst gegen Gewalt ist.
Mittwoch wird ein besonderer Tag für das BZfG in der ARD sein. Um 20:15 Uhr wird der Film "Kehrtwende" nach einem Drehbuch von Johannes Rotter mit Dietmar Bär und Inka Friedrich in den Hauptrollen zum ersten Mal ausgestrahlt. Martin Dubberke, Vorstand des BZfG war an der Entwicklung des Drehbuchs beteiligt und hat die Produktion fachlich beraten. Dazu gehörten auch Rollenvorbereitungsgespräche mit Inka Friedrich und Dietmar Bär. Um 21:45 Uhr wird Martin Dubberke dann zusammen mit Dietmar Bär Talkgast bei "Hart aber fair" sein.
Das Berliner Zentrum für Gewaltprävention ist an der Entwicklung von Qualitätsstandards zur Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt beteiligt. Seit dem 5. November 2005 und der durch das Männerbüro Hannover organisierten ersten Fachtagung „Täterarbeit im Kontext von interinstitutionellen Kooperationsbündnissen gegen Häusliche Gewalt“, beteiligten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BZfG aktiv an der Entwicklung und Erarbeitung von bundeseinheitlichen Qualitätsstandards zur Täterarbeit bei Häuslicher Gewalt.
Die Fachtagung in Hannover endete mit dem Auftrag an eine Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus Vertretern mehrerer Bundesländer, einen Entwurf von Qualitätsstandards zur Arbeit mit Tätern HG zu entwickeln und vorzulegen.
Aktive Mitarbeit in der AG Standards TäHG
Im Verlauf von fast 2 Jahren wurden in vierteljährlichen Treffen, verteilt auf die Städte Hannover, Berlin, Köln und Mainz über einheitliche Bedingungen und fachliche Notwendigkeiten für die Arbeit mit Tätern gerungen und diskutiert. Die Mitglieder der AG: Thomas Arend (BZfG), Stefan Beckmann (WiBiG), Christine Bunjes (Bremen), Klaus Eggerding (Männerbüro Hannover), Gerhard Hafner (Mannsarde), Roland Hertel (StA Landau), Christof Liel (Münchner Informationszentrum für Männer e.V.), Tabea Matthies (Mainz) und Anja Steigen (Arbeiterwohlfahrt Köln). Das Ergebnis der Arbeitsgruppe wurde beim 3. Fachaustausch von bundesweiten Vertretern für Täterarbeit, als gültiges und anerkanntes Grundsatzpapier für zukünftige Qualitätsstandards von Einrichtungen, die Angebote für Täterarbeit Häuslicher Gewalt anbieten wollen, verabschiedet. Damit war dieser Fachtag, am 11.5.2007 historisch gesehen das erste Gremium, das sich für bundesweit verbindliche Qualitätsstandards zum Thema Täterarbeit Häuslicher Gewalt durchringen konnte. Das BZfG wird, ein nach den Richtlinien dieser Qualitätsstandards organisiertes Angebot für Gruppen von Tätern mit Häuslicher Gewalt, für das Jahr 2008 konzipieren und anbieten. Des Weiteren wurde am 11.5.2007 eine Bundesarbeitsgemeinschaft BAG TäHG (www.bag-täterarbeit.de) gegründet, die den Auftrag erhalten hat, alle in den Standards enthaltenen fachlichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenzuführen und weiter zu entwickeln, sowie eine Verband von Tätereinrichtungen im Rahmen interinstitutioneller Kooperationsbündnisse gegen Häusliche Gewalt aufzubauen. Das BZfG ist Mitglied dieser BAG TäHG und wird durch Thomas Arend in den Gremien und Arbeitsgruppen weiter vertreten werden.
Das Berliner Zentrum für Gewaltprävention bietet Männern, die Gewalt ausüben, in halbjährigen, geschlossenen Kursgruppen (25 Sitzungstermine) Übungen, Gruppenreflektion und die Bearbeitung spezifischer Konfliktsituationen an und fördert damit die Entwicklung angemessener Problembewältigungs- und Konfliktlösungsfähigkeiten. Mehr Informationen zum Männerprogramm
Das Berliner Zentrum für Gewaltprävention bietet Frauen, die Gewalt ausüben, in halbjährigen, geschlossenen Kursgruppen (25 Sitzungstermine) Übungen, Gruppenreflektion und die Bearbeitung spezifischer Konfliktsituationen an und fördert damit die Entwicklung angemessener Problembewältigungs- und Konfliktlösungsfähigkeiten. Mehr Informationen zum Frauenprogramm
Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt, Landesverband Berlin & Bundesverband
Das BZfG wird von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin gefördert.
Haftungsausschluss:
In berliner-zentrum-fuer-gewaltpraevention.de finden sich Links zu anderen Seiten im Internet. Wir erklären ausdrücklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte dieser Seiten haben und distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seiten und machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in bzfg.de angezeigten Links und für alle Inhalte aller Sites, zu denen die bei uns sichtbaren Banner, Buttons, Grafiken und Links führen.